Introducing: DORIAN DIEFENBACH

DORIAN DIEFENBACH fotografiert von NICOLA REHBEIN

DORIAN DIEFENBACH, fotografiert von NICOLA REHBEIN

Der Siebte Künstler unserer Ausstellung ist DORIAN DIEFENBACH.
Ein Fotokünstler, der in den letzten Jahren sehr intensiv an seinem Stil gearbeitet hat, und eine Bildsprache entwickelt hat, die er in seiner Serie „Frankfurt Noir“ erstmals bei unserer Ausstellung zeigt.

DIEFENBACHs Fotografien Frankfurter Architektur wirken auf den ersten Blick unwirklich, aber sie sind keineswegs am Rechner komponiert, sondern genauso aufgenommen worden. Hier und da nimmt er etwas weg, aber er addiert nie etwas dazu, Die Ansichten, die er dabei zeigt, sind weit weg von den üblichen Perspektiven, die man von Frankfurt kennt. Die Gebäude wirken wie skulpturiert, sein Spiel mit Licht und Schatten ist detailreich und ungesehen.

Für To Create We Must Destroy hat er seine persönlichen vier Highlights aus der Serie gewählt.

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DORIAN DIEFENBACH

DORIAN DIEFENBACH

 

Introducing: MICHAEL HAZKIAHU

MICHAEL HAZKIAHU. Fotografiert von Marc Wittenborn

MICHAEL HAZKIAHU. Fotografiert von Marc Wittenborn

Heute stellen wir euch den sechsten von zehn Künstlern unserer Ausstellung vor. MICHAEL HAZKIAHU. Der Mann, der u.a. seit Stunde Null für das gestalterische Erscheinungsbild STOFF AUS FRANKFURTs verantwortlich ist. TYPESCRAPER, ROSEMARIE, FRANKFURTER KREUZ – alles von ihm. Und das meiste andere: auch. Er hat aber generell in den letzten 20 Jahren so einiges an gestalterischen Spuren in der Stadt hinterlassen. Hunderte von Logos, Illustrationen, Werbekampagnen und vieles mehr. Allein statistisch betrachtet kennt man so einiges, was dieser Vollblutkreative bereits geschaffen hat. Kein Wunder, dass er „your favourites‘ creatives‘ favourite creative“ ist.

Zentrales Thema seiner Arbeiten für To Create We Must Destroy ist die De- und Rekonstruktion der Frankfurter Architektur in Radiolarien, die auch als Strahlentierchen bekannt sind. In seinen großformatigen Collagen schaut HAZKIAHU sozusagen mit dem Elektronenmikroskop auf das große architektonische Ganze Frankfurts, und verwandelt die betrachteten Objekte in an Einzeller erinnernde, organische Strukturen.