Von brasilianischer Streetart, argentinischen Freunden und Frankfurter Spargel.

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Der brasilianische Street-Artist Rimon Guimarães war neulich zu Gast in Frankfurt. Im Rahmen der GRAFFITI Akademie der SCHIRN war er als Ehrengast der Buchmesse Frankfurt eingeladen.

Jedes Jahr präsentiert sich ein anderer Ehrengast mit seiner Literatur und Kultur auf der Frankfurter Buchmesse und gibt so dem kulturellen Großereignis Frankfurter Buchmesse eine ganz eigene Prägung.

Und dieses Jahr – ist Brasilien das Gastland.
Aber- die Buchmesse ist erst im Herbst, und Rimon Guimarães war auch eher zum Malen, als zum Lesen da. Und überhaupt: was hat das alles mit uns zu tun?

Das ist so: eine gute Freundin von uns ist Frankfurterin aus Argentinien. Sie arbeitet für die Buchmesse. Und da Rimon Guimarães während seines Aufenthalts neben dem Malen leider wenig Zeit hatte, etwas von Frankfurt mitzubekommen, hatte die Messe die Idee, ihm als Geschenk etwas typisch Frankfurterisches zu schenken. Die Wahl fiel auf unser Asparagus Shirt, dass der Künstler nicht nur sofort sehr mochte, sondern auch direkt anzog.

Guimarães war im Übrigen sehr angetan von der Stadt, den Inspirationen in den Frankfurter Museen und den Malereien auf den Straßen. Vor allem aber von der Gastfreundlichkeit.

Das alles und noch viel  mehr erzählte er, als wir uns einen Abend später bei schöner Funk-Musik im Bahnhofsviertel mit ihm unterhielten. Ein großartiger Straßenkünstler, inspirierende Gespräche, gute Freunde, überragende Musik – ein Abend nach unserem Geschmack. Rimon hatte übrigens das Shirt an und betonte, dass er es voller Stolz in Brasilien tragen würde.

Falls ihr also mal in Rio seid, und jemanden mit unserem Shirt seht, sagt hallo! Und grüßt ihn ganz herzlich von uns.

Schaut euch Rimon Guimarães’ unglaubliche Arbeiten auf seinem Tumblr an:
http://rimondo.tumblr.com/

Stoff aus Frankfurt im aktuellen Journal Frankfurt

Wenn man viel Arbeit, Herzblut und Überzeugung in etwas steckt, freut man sich am meisten über eins: wenn es jemandem auffällt, was man tut. Und so haben wir uns heute ein mindestens Frisbee-großes Loch in den Bauch gefreut, als wir das aktuelle Journal Frankfurt aufschlugen. Auf Seite 30 – direkt neben dem Rürup Cartoon – wird uns eine ganze Seite gewidmet. Da schwillt uns dann doch ein kleines bißchen die Brust vor Stolz. Oder, wie man hier sagt: Da geht uns des Hezz uff.

Vielen Dank Journal Frankfurt!
Wir fühlen uns geehrt und verstanden. Und kaufen jetzt noch ein paar Hefte am Kiosk, um bei Mutti anzugeben.

Stoff aus Frankfurt im aktuellen Journal Frankfurt
(Fotos: Hazki)